Warum?
Fechten ist Synonym für Präzision,
für Sauberkeit (weiße Dressen), für
Schnelligkeit und Treffsicherheit.
Dadurch ist unser Sport ein idealer Werbeträger für
die verschiedensten Produkte.
Vor allem aber robuste Elektronik kann mit einer Sponsorschaft
des Fechtens beworben werden. Die Degen- oder Florettspitze ist
- wenn man von der Weltraumfahrt absieht - wohl eines der am härtesten
beanspruchten elektronischen Geräte überhaupt.
Wie?
Vom Logo auf einem Stirnband oder im dafür
erlaubten Teil der Fechtdress bis zu Auftritten
in Werbefilmen/Printkampagnen und bei Firmenveranstaltungen
bietet der Fechtklub Balmung jedem Sponsor ein breites Spektrum
von Möglichkeiten, die Werbebotschaft zu verbreiten und dem
Finanzamt die betriebliche Veranlassung nachzuweisen. Auch die
Erwähnung auf dieser Homepage hat Werbewirkung und ist damit
betrieblich veranlasst.
Die Gegenleistung muss nicht immer Geld sein.
Auch sonst ist Sponsorschaft in jeder Form willkommen - und Fechter
sind noch nicht so mit Werbung beklebt wie Rennfahrer, und sie
dürfen es auch nach den Regeln des internationalen Fechtverbandes
nicht sein. Wer hier zuerst kommt, sichert sich einen Platz vor
der Konkurrenz.
Wer?
Wir haben einen Hauptsponsor, der viel für uns
tut, aber es ist Platz für weitere Sponsoren aller Größenordnungen.
»OBSERVER« Ges.m.b.H.
Der »OBSERVER« stellt
uns das Otto von László-Fechtzentrum
zur Verfügung.
Ferner erhalten wir Unterstützung in der Verwaltung unseres
Klubs, Medaillen und Pokale für Turniere und andere Hilfen,
die sich nicht in Geld ausdrücken lassen, die uns aber sehr
dabei helfen, mit den Klubbeiträgen auszukommen.
Natürlich liefert uns der »OBSERVER«
kostenlos auch seine Hauptleistung: Wann immer Balmung-Fechterinnen
oder Balmung-Fechter in österreichischen Medien erwähnt
werden, bekommen wir den entsprechenden Zeitungsausschnitt.
Das ist besonders wichtig, denn die Erwähnung in den Medien
ist ein wichtiger Teil der Motivation unserer Fechtjugend. Wer
steht schon normalerweise in der Zeitung? Balmung-Mitglieder immer
wieder.
Wer selbst wissen will, wie man in den Zeitungen erwähnt
wird, erfährt mehr
unter www.observer.at . Einmal anklicken
und schauen. Es lohnt sich.

Auch
der Börsen-Kurier,
seit 1922 Österreichs Wochenzeitung für Finanz und Wirtschaft
unterstützt uns.